Tag: Robbie


Symbol-Robbie
Licht an!
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Ich habe mehrfach in den letzten zwei Jahrzehnten angefangen, so etwas wie einen Blog zu führen – aber am Ende haben dann doch immer wieder die „Sozialen Medien“ über dieses Vorhaben gesiegt und die Website verstaubten in den Tiefen des World Wilde Wahnsinns. Den Titel und ein paar Ideen zu dieser Seite trage ich schon sehr lange mit mir rum – aber die Zeit schien nie reif dafür zu sein.

Ich werde hier zunächst das ein oder andere von den Stellen im Netz und meiner Festplatte konsolidieren, bevor es an neue Dinge geht … das wird auch sicher noch einiges an Zeit in Anspruch nehmen. Und ich werde noch sehr lange mit mir debattieren müssen, ob ich hier eine Kommentarfunktion integriere.

Küchenfenster
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Du weißt, du warst schon lange nicht mehr unter Menschen, wenn du dich dabei ertappst, wie du gemeinsam mit dem Kater aus dem Küchenfenster schaust und den Wildvögeln Namen gibst.

Und Robbie meint zurecht, dass der Frühjahrsputz überfällig ist … leider ist der Dreck jedoch zwischen den Doppelglasscheiben …

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Menschen, die mit Hunden zusammen leben, kennen das: Irgendwann nach dem Abendbrot wird Wauzi unruhig, und man muss sich Regenjacke und Gummistiefel anpellen, um mit dem Kollegen noch mal ’ne Runde um den Pudding zu schlüren. Da lob ich mir doch meine schnurrenden Mitbewohner: Irgendwann nach dem Abendessen werden die Purzels unruhig, und ich muss mich im Pölter auf das Sofa verkrümeln, damit wir gemeinsam in exzessive Tiefenentspannung verfallen können.

Robbie
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Die beharrlichsten Konstanten in 2020 waren sicher die herzerweichenden Marotten meiner fusseligen Mitbewohner. Immer, wenn der Tag sich dem Ende neigt und ich mich aufs Sofa trolle, huscht Robbie an die seit Jahren gleiche Stelle an meiner Seite – exakt so, dass er seinen Kopf auf meinen ausgestreckte Arm, vorzugsweise meine Hand, legen kann. Früher machte er das vorrangig zum einschlafen – aber jetzt habe ich meist für den Rest des Tages keine Verfügungsgewalt mehr über meine linke Hand. Der rechte Arm wird derweil oft von Elfriede in Beschlag genommen … besser kann man kaum zur „Untätigkeit“ verdonnert werden.