Irgendwann fing ich an, stets Wasser für Vögel und Insekten vor meiner Haustür bereitzustellen. Letztes Jahr kam regelmäßig Futter für die Spatzen hinzu und ich freute mich einen Keks, dass es nicht nur Horden dieser kleinen Minions, sondern auch Amseln und andere Singvögel anlockte. Das ich mittlerweile täglich Mannschaften an Tauben, Dohlen und diversen Rabenvögeln an zwei Stellen hier am Haus durchfüttere, habe ich ja schon berichtet.
Die erstaunlichste Veränderung, die ich seit einiger Zeit beobachten kann, ist dass der Futterneid speziesübergreifend abnimmt. Ich staune immer wieder wenn plötzlich Tauben, Dohlen, Spatzen und sogar die Krawallbrüder Saatkrähen gleichzeitig friedlich aus einem Napf schmausen. Selbst die Elstern hören auf die Tauben zu mobben und es haben sich hier ungewöhnliche Freundschaften zwischen Einzelgängern entwickelt. Eine Ringeltaube hängt zum Beispiel dauernd mit einer Türkentaube ab und eine andere sieht man immer mal wieder mit einer Dohle. Eine Jungkrähe hat meinen Balkon zu ihrem Lieblingsplatz erkoren und ermuntert dort relativ erfolglos Jeden mit einem Schnabel sie zu füttern.
Das die Futterstellen für reichlich Grünzeug in den Fugen und Ritzen sorgen ist klar. Wenn man genauer hinschaut entwickeln sich dort ganze Lebensräume mit allerhand kabbelnden und fliegenden Insektenwesen, die sich an liegengebliebenen Körnern, wuchernden Pflanzen oder sonstigen Hinterlassenschaften erfreuen. Wenn die Sonne untergeht schlägt dann endlich die Stunde der Nachtgestalten. Jeden Abend kommt Igelchen angelaufen und holt sich seine Portion Katzenfutter, knabbert aber auch gerne an liegengebliebenem Samen oder freut sich über eine Rosine. Das entzückt natürlich die Schnecken und Schlegel, die nun nicht mehr auf seinem Speiseplan stehen und deshalb ebenfalls jeden Abend zu dieser Zeit erscheinen. Da will sich Familie Waldmaus natürlich nicht lumpen lassen und holt sich ihren Anteil. Angelockt von diesem Trubel rennt pünktlich eines Nachbarn Katze durch die Szenerie, sucht aber schnell das weite, da ich mir das alles durch den Türspalt anschaue und ihr mit strengem Blick zu verstehen gebe, dass es hier für sie nichts lebendiges zu fressen gibt. Währenddessen lausche ich, wie sich die beiden Amseln bis weit nach Sonnenuntergang mit täglich neuen Sangeskreationen übertreffen.
Gestern schaute ich etwas später nachts noch einmal nach dem Rechten und musste mit Entzücken feststellen das dort nun ein zweiter Igel direkt vor meiner Haustür saß und mich unmissverständlich fragte, ob es noch einen Nachschlag gäbe … natürlich!
Ich bin gespannt, welche Gäste ich hier in Zukunft noch begrüßen darf. Wenn man bedenkt, dass das alles nur wegen ein paar Samenkörnern begann und mal einen Moment ausser Acht lässt, dass ich da vielleicht etwas eskaliert bin, kann ich jedem nur empfehlen auch mal so etwas auszuprobieren und sich vor allem die Zeit zu nehmen hinzuschauen. Denn das dauernde Lächeln, dass einem das viele Getier vor der eigenen Haustür ins Gesicht treibt, ist jeden Cent für Futter und Mühen doppelt und dreifach wert … mindestens!

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Als Kinder haben wir uns Ferngläser aus Klopapierrollen gebaut und die Welt um uns herum erkundet. Dann wurde irgendwann das Fernsehen interessanter, bald kamen die VHS-Kassetten, die von DVDs abgelöst um schließlich von den Streaming-Diensten ersetzt zu werden. Ich gucke seit einigen Jahren fast nur noch YouTube, doch das wird mehr und mehr durch ein Fernglas ersetzt. Dieses mal ist es ein richtiges – denn in der Welt gibt es immer noch mehr zu erkunden, als man in einem Leben sehen kann.

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Bemerkenswert an den vielen Rabenvögeln hier ist die erstaunliche Menge Futter, die die jeden Tag vertilgen. Das geht natürlich auch einher mit einer stattlichen Menge Kacke, die die Bereiche um die Futterstellen mit expressionistischen Motiven verziert. Aber man kann nicht behaupten, die Gesellen sein undankbar: Die Elstern bringen ab und an Geschenke, wie einen Stein oder einen Zweig mit, die Saatkrähen eher sowas wie Pferdemist, die Rabenkrähen sorgen für Ruhe im Karton und besonders nützlich sind die Dohlen – sie jäten fleißig das Unkraut in den Waschbetonplattenritzen und, ähnlich wie Amseln, befreien sie die Fugen der Pflastersteine fein säuberlich vom Moos. Erstaunlich ist auch, dass sie sich die Art, wie sie Sonnenblumenkerne knacken von den Saatkrähen abgeschaut haben. Wenn die gemeinsam in Kompaniestärke zum Frühstück kommen, werde ich deshalb mit lautem Gehämmer geweckt. Meine Zeit als Langschläfer sind damit wohl perdu – und ich warte auf den Tag, an dem sie zu Sonnenaufgang gemeinsam auf meinem Bett stehen und fragen, wo der Nachschub bleibt.

Kanadagänse
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Da frage ich mich jetzt, welches Paar da über die Schwimmkünste von welchem lästert ;-)

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Die Fernsehhelden meiner Kindheit hießen Lassie, Robbi und natürlich Pippi. Sicher trägt der Löwe Clarence Schuld daran, dass ich heute in Katzen vernarrt bin und Schielen wundervoll finde. Ich guckte gerne Sielmann, Cousteau und Konsorten und bin seit den 70ern der Meinung, dass ich einmal leben möchte, wie James Grizzly Adams aka. „Der Mann in den Bergen“.
Irgendwann Anfang der 80er habe ich dann jedoch meinen ersten Computer bekommen und einen auf Capitan Future gemacht. Die Liebe zu Gestrüpp, Getier und Gefieder verschwand zwar nie, doch so richtig nahe komme ich den ganzen Themen erst seit jüngerer Zeit. Der Wunsch mein Leben dereinst irgendwo im Nirgendwo, umgeben von haarigen und flatternden Gesellen zu verbringen ist allerdings immer noch da. Wird also Zeit, dass ich den Peter Lustig mache. Die Latzhose habe ich bereits, aber auf den Bauwagen muss ich noch sparen. Ich denke, bis zur Rente gelingt mir das.

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Seit einiger Zeit kommen mich hier vielfach täglich drei Saatkrähen besuchen. Prinzipiell habe ich nichts gegen diese Burschen einzuwenden, obwohl sie mehr wegputzen als eine ganze Kompanie Dohlen. Aber sie haben unfassbar schlechte Tischmanieren. Wenn sie da waren sieht es immer aus als ob eine Bombe eingeschlagen hat und ich weiß immer noch nicht, wie sie es schaffen in Windeseile das mittlerweile fest verschraubte Futtersilo zu leeren, nur um den Inhalt dann drumherum zu verstreuen. Mit den Dohlen verstehen sie sich übrigens prächtig, aber mein geliebtes Rabenkrähenpärchen habe ich schon seit vielen Tagen nicht mehr gesehen. Mag sein, dass sie hier jetzt die Hood übernommen haben? Sehr zum Verdruss der vielen Tauben, die einen großen Bogen um die Wüstlinge machen und jetzt wieder vermehrt an anderer Stelle der Spatzenbande das Futter mopsen. Was natürlich das Interesse der Neuankömmlinge geweckt hat … Es war hier so schön aufgeteilt: die Großen auf dem Balkon, die Kleinen vor der Haustür und die Amseln überall …

Nachtrag
Und so wird man dann allerdings auch angeschaut, wenn man Geschichten über sie im Internet verbreitet …

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Eine der schönsten Entwicklungen hier an meinen Futterplätzen ist, dass die Amseln, die ich ja ganz besonders gerne mag, auch die ersten sind die mehr und mehr die Scheu vor mir verlieren. Alfred, der nach wie vor nach dem Auffüllen immer der erste an jeder Futterstelle ist, kommt mittlerweile bereits an, wenn ich da noch am Saubermachen oder rumwuseln bin. Im Grunde will er sich natürlich nur die Rosinen aus dem Futter picken, aber er schaut mich immer interessiert an und manchmal bilde ich mir ein, er sage Danke. Seine Gemahlin ist da zurückhaltender aber der andere Herr Amsel – ich nenne ihn Rodriguez – wird auch immer mutiger. So lange Alfred da ist, bekommt er aber sowieso Ärger – doch der hat es zum Glück eilig all das Futter schnell zum Nest zu bringen … ob wohl schon Nachwuchs da ist?

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Ich habe ja schon darüber berichtet das hier in der Gegend auffällig mehr große Vögel anzutreffen sind. Vor allem bin ich erstaunt, dass ich sie jetzt auch hier direkt aus meiner Wohnung (mitten im Wohngebiet) betrachten kann. Seit einiger Zeit fliegt oft ein stattlicher Graureiher direkt über meinem Haus umher. Gerade glitt er direkt über mich hinweg, als ich die Futterschalen auf meinem Balkon füllte. Obwohl ich diesen Flattermännern in Wald und Moor immer wieder recht nahe bin, verschlägt es mir jedes mal für einen kurzen Moment den Atem, wenn so ein Riese (mit fast zwei Metern Spannweite) zu mir nach Hause kommt.

Schaffe
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Schaafe beim Dösen in der Sonne zuzuschauen ist eine der beruhigsten Zeitvertreibungsaktivitäten denen man so nachgehen kann.

Lachmöwen
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Lachmöwen sehen übrigens nicht nur so aus, als hätten sie einen Clown gefrühstückt … sie benehmen sich auch so!

Storch
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Falls es dieses Jahr keine Frösche ein Moor gibt ... ich glaube Kollege Klapperschnabel hat die heute alle aufgegessen.

Rotmilan
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Für mich ist das bemerkenswerteste an diesem Photo, wie ich es geknipst habe: Ich sah den Rotmilan beim Autofahren über eine Nebenstraße in den Augenwinkeln. Entgegen meiner sonstigen Gepflogenheiten habe ich sofort den Anker geworfen, zu meiner Kamera gegriffen und bin aus dem Auto gestolpert um genau ein mal abzudrücken. Da ich normalerweise eine extrem hohe Ausschussrate bei Bildern im Flug habe, hab ich nix erwartet und bin nun beim Sichten der Daten irgendwie erfreut.

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Der Herr Kiebitz hat mich heute eine ganze Weile mit seiner Anwesenheit erfreut. Statt abzuhauen kam er immer näher und näher. Das Bild hier ist mit nur noch 150 mm Brennweite aus dem Auto raus entstanden. Bevor ich übermütig aussteigen wollte, schlenderte er jedoch ins Gegenlicht davon.

Bussard
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Ich war heute das erste mal seit ungefähr vier Monaten wieder im Hiller Moor. Das alleine war mehr als überfällig und ausgesprochen wunderbar. Was der Euphorie aber den Boden ausgeschlagen hat, ist das ausgerechnet einer meiner geliebten Bussarde der erste Vogel war, der mich dort freudig begrüßt hat.

Diese frühe Jahreszeit hat ja den Vorteil, dass man viel mehr Gesellen am Boden beobachten kann und so war es mir ein inneres Bratkartoffelessen den Herren Graugans und Kanadagans dabei zuzuschauen, wie sie mit den Damen anbändelten und schon mal nach passenden Nestern Ausschau hielten. Dazu riefen die Kraniche aus der Ferne, Horden von Baumeisen tirilierten im Gehölz und der ein oder andere Fasan guckte irritiert aus der Wäsche, weil ein Falke die Luft unsicher machte.

Anschließend bin ich noch ein wenig durch die Felder am Fuße des Wiehengebierges gefahren und was ich da sah hat mein Herz noch mehr hüpfen lassen. Auf wenigen Kilometern Strecke entdeckte ich mindestens zehn weitere Bussarde beziehungsweise Rotmilane, die dem ein oder anderen Nagetier nachstellten. So viele Krummschnäbel-Individuen habe ich hier noch nie an einem Tag beobachtet. Meine Vermutung, dass das hier immer mehr werden scheint also nicht ganz aus der Luft gegriffen zu sein … wie wunderschön.

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Seit einiger Zeit kommt das einheimische Rabenkrähenpärchen mehrfach am Tag auf meinen Balkon. Die sind super aufmerksam und während die eine frisst, passt der andere auf. Manchmal habe ich den Eindruck die hören sogar, wenn ich einen Schluck Kaffee schlürfe. Dabei stehe ich nicht direkt an der Tür, sondern viele Meter Luftlinie, getrennt durch Glas und Fliegengitter in einem angrenzenden Raum – sonst habe ich kaum eine Chance sie über einen längeren Zeitraum zu beobachten. Im Vergleich zu den anderen Vögeln strahlen sie trotzdem Ruhe und Grazie beim Picken aus, und irgendwie überkommt mich jedes mal eine tiefe Ehrfurcht vor der Gegenwart dieser wundervollen Wesen. Manchmal bilde ich mir ein, sie grüßen mich, wenn ich auf dem Balkon komme und die Schale auffülle, aber wahrscheinlich warnen sie nur die anderen, dass sie jetzt erstmal eine Zwischenmahlzeit wollen.
Da das Photographieren an der Stelle schlecht möglich ist, muss ich wohl zum Stift greifen. Das ist zwar mehr Rabe als Krähe geworden – aber so mutig wie die Beiden im Luftkampf gegen Eindringlinge sind, kann man ihnen das ruhig andichten.

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Wir kennen das alle: Da machst Du irgend eine „soziale“ Website auf und: Mehr Aufruhr, Tod, Untergang, Verderben, schlechte Laune und Konsorten … und statt der üblichen Katzenvideos extra viele Bilder von geschredderten Igeln oder explodierten Tauben. Ich ertrage das immer weniger. Nicht, weil ich die Augen vor der Gegenwart verschieße – sondern weil es ein verzerrtes Bild der Welt wiedergibt.

Zum Glück weiß ich ein gutes Gegenmittel: Vögel vor der Haustür und auf dem Balkon füttern. Denn so kann ich einfach mal für fünf Minuten aus dem Fenster gucken und meine Seele baumeln lassen, statt im Facebook-Stream meine Laune zu verlieren.
Klar, das kostet Geld und zum Dank kacken dir die Racker alles voll. Aber die diebische Freude die es bereitet, den großen und kleinen Gesellen dabei zuzusehen wie sie sich bei Frost über flüssiges Wasser freuen oder sich um ein paar Rosinen kloppen, ist bereits unbezahlbar.

Momentan fühle ich mich jedoch besonders belohnt: Ausgerechnet die Amseln (an die ich ja mein Herz verloren habe) sind die ersten Vögel hier, die beginnen ihre Scheu vor mir zu verlieren. In letzter Zeit habe ich manchmal das Gefühl sie warten auf mich … dabei ist es sicher nur das Futter … aber immerhin gucken sie erwartungsvoll zur Tür und rennen nicht mehr weg, wenn ich sie öffne. Und das allerschönste ist: Sie werden auch immer mehr.

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Kurz vor Sonnenaufgang kommt Alfred (eine Amsel) angehüpft und sichert sich die ersten Leckereien aus einer der Futterschalen. Allerdings habe ich ihn auch schon dabei ertappt, wie er genau neben dieser Schale bis zum Frühstück geschlafen hat. Pünktlich zum Sonnenaufgang kommt dann die Elstern-Gang anstolziert und sucht nebenbei die Ritzen in den Bodenplatten nach Krabbelgetier ab. Das lockt die Dohlen an und normalerweise wird es dann ziemlich laut, weil sich zu diesem Zeitpunkt ungefähr ein Dutzend Individuen um die besten Teile vom Frühstück streiten. Seit einiger zeit ist es jedoch muxmäuschenstill. Brunhilde – die Dame von dem Rabenkrrähenpärchen, das hier schon lange wohnt und die Luft-Security übernommen hat – kommt ebenfalls ans Buffet und während sie gemütlich das ein oder andere Körnchen schnabuliert halten alle anderen nicht nur Abstand, sondern auch die Klappe. Sobald dieser stattliche Vogel jedoch die Balustrade geräumt hat zanken sich die Dohlen wie eh und jeh und spätestens dann bin ich auch wach. Nach 20–30 Minuten ziehen die Gesellen dann erstmal ihres Weges und die Ringeltauben gucken, was noch übrig ist – dann schauen auch die Türkentauben vorbei und suchen den Boden ab, den die Dohlen verstreuen gerne einen beträchtlichen Teil des Futters auf Balkon und Flachdach. Jetzt wird es dann Zeit für mich, die Vorräte aufzufüllen und wer ist die erste, die sich etwas vom Nachschub sichert? Frau Neumann – die Lebensgefährtin von Alfred.

Kraniche
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Eine der schönsten Zufälle meines Lebens ist, dass ich exakt in der Flugschneise der Kraniche wohne. Heute morgen zogen mal wieder dutzende Hundertschaften über meinen Kopf hinweg und grüßten laut mit ihrem unverkennbaren Ruf.

Die Spatzen-Gang machte sich eine Spaß und flog ein Stückchen mit ... aber nur bis zur Grenze des Nachbarhauses. Das nach so vielen Tagen Regen und Sturm endlich wieder blau am Himmel sichtbar war, machte den Morgen dann irgendwie komplett.

Hachz.

Elstern
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Momentan gastiert der „Zirkus Pica Pica“ in meiner aufgrund einer Baustelle gesperrten Straße. Die Bande von ungefähr 15 (vorwiegend halbstarker) Elstern treiben mit wachsender Begeisterung ihren üblichen Schabernack und führen sich auf den Trapezen der anliegenden Grundstücke ihre Kunststückchen vor ... Meine Futterstellen haben sie natürlich entdeckt – und wenn sie nicht gerade durch die Gegend stolzieren oder Fangen spielen, probieren sie immer wieder aufs neue aus, wie viele von ihnen es braucht, um eine der Chef-Ringeltauben und die Spatzen-Gang hier von den Körnerschalen zu vertreiben ... Spoiler: Mindestens sechs.

instax mini
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Früher nahm der Kumpel einen Döppen mit auf Schicht oder man packte seie Stulle in die Butterbrotsdose um tagsüber dem Hunger nicht anheim zu fallen.

Heute heißt das Foodprep und Lunchbox und über den Inhalt definiert sich eine ganze Generation von Beeinflussern und die, die es werden wollen.

Also ich mach mir jetzt ein Bütterken ... mit Tomate.