|

Denglisch wird in unseren Breitengraden ja oft und gerne kritisiert. Ich selbst mag es meist auch nur, wenn es wirklich lustig ist …

Der Amerikaner scheint jedoch mit den immer zahlreicher vorkommenden deutschen Lehnwörtern keinen Stress zu haben: Das er von Kindergarten, Wanderslust, Zeitgeist oder einem Doppelgänger spricht – daran hat man sich ja schon lange gewöhnt. Das er jedoch auch gerne schwitzt oder platzt, etwas kaputt geht oder er jemanden als Mensch bezeichnet und er Kitsch kauft, lässt mich immer noch aufhorchen … die Muttersprachler scheint es jedoch irgendwie nicht zu kratzen.

Eigentlich ist diese gegenseitige Entlehnung von Wörtern ja irgendwie hochspannend und vor allem auch sympathisch.

Heu machen
|

Aus irgend einem unerfindlichen Grund hat mir „frisches“ Heu schon seit Kindheitstagen große Freude bereitet. Und das ist sicher nicht nur dem Geruch, oder dem Gefühl geschuldet, wenn man da drin liegt. Bereits, wenn es noch vom Trecker auf der Wiese gewendet wird, erfreuet mich der Anblick … oder der Trecker … oder wasauchimmer …

Limberg
|

in einem Paralleluniversum.

|

Heutzutage trifft man auch eher auf obskure Arten von Waldgeistern ...

Wiehengebirge
|

Die Wunden, die allüberall in den Wäldern und das was davon übrig blieb, sichtbar sind, erinnern mich irgendwie an Krieg.

Mittellandkanal
|

Er hat schon irgendwie was preußisches ... aber manchmal mag ich ihn.

|

Ich sollte wieder öfter Bäume knipsen ... oder noch besser zeichnen ... das habe ich früher immer gerne getan.

Piepmatz
|

Großer Piepmatz von hinten, auf komischer Statue, schon wieder mittig vor wuseligem Hintergrund. Farbe nicht nötig, da das Model eh schwarz trägt.

Haussperling
|

Total beliebige Piepmatzographie, mittig auf unruhigem Hintergrund, mit ohne Farbe.

|

Festplattenfund aus dem Jahre 2014 – passt exakt zu meiner heutigen Stimmungslage ;-)